| Zugegeben, es ist provokativ: Wird eine Maus in der Keksschachtel automatisch zum Keks? Viele gehören zu irgendeiner Kirche und meinen
deshalb, sie seien Christ. Evangelisch-freikirchliche Gemeinden sind n i c h t allein seligmachend. Sekten mögen von sich behaupten, sie zeigten den einzigen Weg zu Gott. Das ist falsch. Wir wollen
keinen “eigenen” Weg beschreiben, sondern einladen, an die Quelle zu gehen, sprich: die Bibel zu lesen. Kein Katechismus, kein päpstliches Rundschreiben, noch irgendein anderes menschliches Werk reicht an dieses Buch heran. Deshalb folgen wir den Erklärungen der Bibel - in vier Schritten Sie sagt - 1. Kein Mensch ist so gut, dass er sich den Himmel “verdienen” könnte. Alles, was ich gegen Gottes Willen getan habe, trennt mich von Gott.
- 2. Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist Mensch geworden und büßte am Kreuz von Golgatha dafür, was wir an “Strafe” verdient hätten.
- 3. Jeder, der an Jesus Christus glaubt, ist nicht verloren, sondern hat das ewige Leben.
- 4. Erkenntnis Gottes und seiner Liebe bringt zur “Buße” (meine Sünde macht mich aufs Tiefste betroffen) und leitet zu einer regelrechten Umkehr, zu einem neuen Start meines Lebens unter völlig neuem Vorzeichen.
Die Originalworte aus der Bibel (in modernem Deutsch übersetzt - “Hoffnung für alle”-Übersetzung) 1. Aus dem Brief des Apostels Paulus an die Christen in Rom, Kapitel 3: Es gibt keinen, auch nicht einen einzigen, der ohne Sünde ist. Es gibt keinen, der einsichtig ist und nach Gottes Willen fragt. Alle haben sich von ihm abgewandt und sind dadurch für Gott unbrauchbar geworden. Da ist wirklich keiner, der Gutes tut, kein einziger. Ihre Worte bringen Tod und Verderben. Durch
und durch verlogen ist all ihr Reden, und was über ihre Lippen kommt, ist bösartig und todbringend wie Schlangengift. Ihr Mund ist voller Flüche und gemeiner Worte. Sie sind schnell bereit, Blut zu vergießen. Wo sie auftauchen, da entstehen Verwüstung und Elend. Den Weg zum Frieden kennen sie nicht, denn sie haben keine Ehrfurcht vor Gott.» (...) Deshalb kann sich keiner herausreden, auch ihr nicht. Alle Menschen auf der
Welt sind vor Gott schuldig. 2. Aus demselben Brief, in Kapitel 3, Vers 25: Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. 3. Aus dem Evangelium, wie es der Apostel Johannes schrieb (Kapitel 3, Vers 16). Jesus Christus spricht: Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. Und aus dem ersten Johannes-Brief: Wer also an den Sohn glaubt, der hat
das Leben; wer aber nicht an Jesus Christus glaubt, der hat auch das Leben nicht. 4. Wieder aus dem Brief an die Römer, Kapitel 2, vers 4+5: Seht ihr denn nicht, dass gerade diese Güte euch zur Umkehr bringen will? Ihr aber weigert euch hartnäckig, euer Leben zu ändern. Aus dem Evangelium Johannes’ (Kapitel 3, Vers 21):
Wer aber Gott gehorcht, der tritt in das Licht. Es zeigt sich dann, daß er sein Leben nach dem Willen Gottes führt. Und noch einmal aus dem Römer-Brief, Kapitel 12: Weil ihr Gottes Barmherzigkeit erfahren habt, fordere ich euch auf, liebe Brüder, mit Leib und Leben für Gott dazusein. Seid ein lebendiges und heiliges Opfer,
das Gott gefällt. Einen solchen Gottesdienst erwartet er von euch. Nehmt nicht die Forderungen dieser Welt zum Maßstab, sondern ändert euch, indem ihr euch an Gottes Maßstäben orientiert. Nur dann könnt ihr beurteilen, was Gottes Wille ist, was gut und vollkommen ist und was ihm gefällt. |