Finanzen

Ev.-freikirchl. Gemeinde Altena, Lüdenscheider Str. 20, 58762 Altena (Westfalen)

    „Häuft in dieser Welt keine Reichtümer an! Sie verlieren schnell ihren Wert oder werden gestohlen. Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, die nie ihren Wert verlieren und die kein Dieb mitnehmen kann.” (aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 6, Verse 19+20)

Typisch...: Finanzen

Es gibt einige charakteristische Besonderheiten unserer Gemeinde. Dazu gehört die Finanzierung. Im Gegensatz zu den großen Kirchen haben wir kein Kirchensteuer- sondern ein Spendensystem. Das Finanzamt zieht keinerlei Geld für uns ein.

Alle, die fest zu unserer Gemeinde gehören, leisten einen Beitrag zum Unterhalt unseres Gemeindehauses: für Versicherungen, Reinigung, Heizung, Strom und Reparaturen.
Über ein zweites Konto werden die allgemeinen Aufgaben für Mission und Diakonie verwaltet: Einige Gemeindemitglieder haben feste Daueraufträge eingerichtet. Am Ende unserer Abendmahlsfeiern wird außerdem gesammelt.

Während fast aller Veranstaltungen mit Gästen verzichten wir bewusst auf den „Klingelbeutel”: Wir möchten den Eindruck vermeiden, es ginge uns um Geld. Das Evangelium, die Frohe Botschaft von Leben, Leiden und Auferstehung Jesu, soll kostenfrei verkündigt werden. Einzig bei besonderen Gelegenheiten wird „öffentlich” gesammelt: beispielsweise beim Besuch von Missionaren oder wie zuletzt zum Heiligabend-Gottesdienst für ein rumänisches Kinderheim und Christen in Kasachstan.
Bei besonderen Projekten verpflichten sich unsere Mitglieder auf freiwilliger Basis zu festen monatlichen Zahlungen - beispielsweise bei (Um-)Bauprojekten.

Alle finanziellen Zuwendungen sind absolut freiwillig. Im Alten Testament gibt es zwar die Aufforderung, ein Zehntel seiner Einnahmen Gott zu geben. Und auch Jesus Christus leistete, als er auf der Erde lebte, diesen Beitrag. Weil es jedoch keine Aufforderung im Neuen Testament dazu gibt, soll sich jeder Christ vor seinem Gewissen und vor Gott prüfen.

efg Altena:  www.christen-in-altena.de  oder zurück zur Rubrik “Typisch”  

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