Glauben Sie vorbehaltlos, was in der Zeitung steht? Oder was Medien berichten? Beispielsweise, dass hier ein israelischer Soldat einen Palästinenser verprügelt - wie die “New York Times” weißmachen will? Obwohl die von einem Fotografen der amerikanischen Presseagentur AP festgehaltene Szene definitiv nicht mit der Bildunterschrift
übereinstimmte - was sich aber nur Landeskennern erschließt. Es gibt nämlich am Tempelberg keine Tankstelle und entsprechend auch kein Schild wie im Hintergrund oben rechts zu sehen. (Mehr: Siehe unten.)
Wer euch (Israel) antastet, tastet meinen Augapfel an. (aus dem vorletzten Buch des “Alten
Testamentes” Sacharja Kapitel 2, Vers 12)Tausende Kilometer von den Machtzentren der modernen wie der antiken Welt entfernt, lenkt ein Volk immer wieder die Blicke der Mächtigen auf sich: Israel. Im modernen Medienzeitalter bleibt kaum jemandem verborgen, was sich auf diesem winzigen Fleckchen Erde am Ende der Wüste tut. Obwohl es auf dem runden Erdenball weniger
Fläche einnimmt als Hessen. Sicher gibt es zwischen Frankfurt und Wiesbaden mehr Skandale und Morde als in Israel. Doch von Hessen nimmt die Welt kaum Notiz, dafür von jeder Auseinandersetzung zwischen Juden und Palästinensern in Hebron. Dabei scheint Israel fast immer die Rolle des Bösen einzunehmen. Israelische Soldaten schossen hier, israelische Flugzeuge bombardierten dort. Sind Sie objektiv? Dann lesen Sie nicht nur die Schlagzeilen dieser Nachrichten.
Erst im zweiten oder dritten Absatz berichten die Medien die Hintergründe: Mordanschläge auf Israelis hier, Raketenangriffe auf Israel dort. Es kommt halt immer drauf an, wie Journalisten eine Sache sehen (und drehen). Sicher sind die Juden im heutigen Israel keine „Lämmer”. Aber warum haben sie es nicht erst seit dem Holocaust so schwer auf dieser Welt, ihr Anliegen deutlich zu machen? Kein anderes Volk der Welt bewahrte über drei Jahrtausende hinweg seine Identität so wie die Israelis.
Nicht nur einmal zerstörte die Geschichte ihre Städte, verschleppte ihre Kinder, versklavte ihre Frauen. Die Bibel nennt zumindest die Gründe für die Vertreibungen vor Beginn unserer Zeitrechnung: Israels Abwenden vom einzigen, wahren Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde. Doch Gott liebte dieses kleine, unbedeutende Volk so sehr, daß er es mit seinem „Augapfel” verglich. Es gibt noch eine andere Voraussage aus dem 6. Jahrhundert vor Christi: „Siehe, ich nehme die Söhne Israels aus den Nationen heraus ... und ich sammle sie von allen Seiten und bringe sie in ihr Land. Und ich mache sie zu einer Nation.” (Hesekiel 37, V. 21). Es gilt als „Zeichen” für Gottes Handeln mit dieser Welt, daß 1948 wieder ein israelischer Staat entstand. Gott handelt auch heute noch! (H.) Laufend Neues aus dem Nahost-Konfliktherd auf www.israelnetz.de |