Merk-Bar: Beamen wär prima

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„Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.” Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, die Gott lobten... (Lukas 2, Verse 12 u. 13)

„Scotty, beam mich!”

Beamen ist möglich!? Was bislang nur Käpt’n Cirk und Co. gelang, wollen Insbrucker Physiker in der Gegenwart vormachen. Die Zeitschrift „Bild der Wissenschaft” berichtete mit vielversprechendem Titelbild über die ersten zaghaften Versuche, einen „Tunnel durch die Dimensionen” zu öffnen. Trekkis in aller Welt dürften gebannt darauf blicken, was Prof. Anton Zeilinger mit „verschränkten Photonen” anstellt. Die Zeitschrift erklärt es als eine Art „Gedankenübertragung” der Teilchen, die angeblich über beliebige Strecken funktionieren soll.

Doch gemach: Noch transportieren die Wissenschaftler keine spitzorigen Vulkanier, sondern nur Lichtteilchen - statt kompletten Körpern bloß dürftige Informationen. Die müssten mega-galaktisch umfangreich sein, um aus Marssand Astronauten zu formen.

D ie fantastische Vorstellung, Milliarden von Sternenhaufen binnen Sekunden zu überwinden, hat dennoch Hochsaison: „Stargate” zum Beispiel. „Sternentore” lassen in der gleichnamigen Science-fiction-Serie Menschen mit einem Schritt Milliarden an Sternenhaufen passieren. Wir Menschen spüren, dass hoch über unserem Kopf nicht alles zu Ende ist. Eine unbändige Neugierde treibt die Erdenbewohner und trägt in buntesten Phantasien Früchte. Wie sollen wir auch Worte wie „Uendlichkeit” und „Nichts” verstehen?

In der Bibel berichten Menschen, wie sich ihnen „Sternentore” öffneten: Jakob, einer der Stammväter Israels, der Apostel Johannes oder die Hirten in Betlehem, die sich plötzlich „himmlischen Heeren” gegenüber sehen..

uFO
Der Himmel hat sich geöffnet, als Gott seinen Sohn auf diese Erde schickte. Was er will, steht nicht in den Sternen, sondern in der Bibel. Christus sieht in unsere Herzen. Er hört, wenn ihn unser Herz anspricht. Um mit ihm Kontakt aufzunehmen, bedarf es keiner Sonden oder gigantischer Radioteleskope, sondern eines einfachen Gebetes. (H)

Haben Sie schon mal mit eigenen Worten gebetet?

Tipp: Suchen Sie einen Menschen, für den es eine Selbstverständlichkeit ist, sich täglich im Gebet an Jesus Christus zu wenden! Wenn sie niemanden kennen: Sie dürfen sich gerne per Email an uns wenden oder anrufen.

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