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Wie passten die heute schätzungsweise Noahs Schiff maß 300 Ellen x 50 Ellen x 30 Ellen. Es gibt unterschiedliche Umrechnungsdaten: Legt man mit 45 cm die kleinste Einheit pro Elle zugrunde, kommt man auf folgende Maße der Arche Noah: 135m Länge, eine Breite von 22,5m und eine Höhe von 13,5m. Das wäre in der Fläche etwa das 1,3-fache eines Fußballfeldes. Das Schiff sollte laut Gottes Befehl drei Etagen und viele kleine Zellen haben. Das ist eine Ladefläche von ca. 9.000 qm und ein Ladevolumen von ca.40.000 cbm. „Wort und Wissen” hat errechnet - aufgrund entsprechender Vorschriften der Deutschen Bahn AG: Da die Ladefläche der Arche 276 Güterwagen entsprach, würde bedeuten, dass über 33.000 Tiere von der Größe eines ungeschorenen Schafes auf der Arche Platz gefunden hätten. „Geschaffene Art” ist nicht gleich “Art”: Wissenschaftler sprechen von einer Micro-Evolution, die im Gegensatz zur Evolutionstheorie bewiesen ist. Egal ob Pudel oder Pekinese, Boxer und Dogge: Ihre Grundart ist die des Hundes. „Wort und Wissen” geht davon aus, dass sich die Unterarten erst nach der Flut gebildet haben. Beispielsweise vergrößerte sich die Zahl der Hunderassen in den letzten 250 Jahren im Schnitt um eine pro Jahr. Und die Sintflut soll immer viereinhalb Jahrtausende her sein. Außerdem rechnen die Wissenschaftler, dass Noah keine Tiere mit an Bord genommen hat, die im Wasser überlebensfähig waren. Delphine sind beispielsweise Säugetiere - ihr Element ist das Wasser. Von großen Rassen konnten Jungtiere an Bord genommen werden, was auch für die spätere Fortpflanzung Sinn machte. Diese genanten Dinge berücksichtigt, bleiben rund 11.000 einzelne Tierarten übrig, die in die Arche mussten. (Nach Wort und Wissen: http://www.evangelium.de/wissenschaft/kreation/Arche.htm ) Wie war das denn mit Noah und seinem schwimmenden Zoo? . |
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