Merk-Bar: Alle sind gleich

Was haben Freikirchler und Schwerverbrecher gemein?
Und was der Schwule mit dem Papst?

Die Bibel sagt, dass kein einziger Mensch nach Gottes Geboten leben kann. Der Apostel Paulus formulierte es in einem Brief an die Gemeinde in Rom - lange, bevor dort Päpste saßen:
„Es gibt keinen, der einsichtig ist und nach Gottes Willen fragt. Alle haben sich von ihm abgewandt und sind dadurch für Gott unbrauchbar geworden. Da ist wirklich keiner, der Gutes tut, kein einziger.
Ihre Worte bringen Tod und Verderben.  (Römer-Brief Kapitel 3, Verse 10ff.)

In Gottes Augen sind alle gleich schlecht. Keiner kommt in den Himmel.
Das unterscheidet das Christentum von allen anderen Weltreligionen. Islam, Judentum, Buddhismus oder Hinduismus wollen Wege zeigen, den Himmel oder eine andere Art der Erlösung zu erarbeiten. Wer genug arbeitet, betet, fastet oder spendet - der wird erlöst. Nein! sagt Gott. „Keiner kann sich selbst in den Himmel bringen!” Das könnte selbst der Papst nicht und kein Mitglied irgendeiner “freikirchlichen Gemeinde”.
Die Bibel - nach der Überzeugung der Christen Gottes Wort - geht noch weiter: Die zehn Gebote seien eigentlich nur geschrieben worden, zu zeigen, dass man Gottes Maßstäben einfach nicht gerecht wird. Es geht nicht, sie zu 100 Prozent zu befolgen. (Originalzitat aus dem Brief an die Römer: „....Kein Mensch wird jemals vor Gott damit bestehen, dass er die Gebote so erfüllt, wie das Gesetz es erfordert. Die Aufgabe des Gesetzes ist es, dass wir die Sünde erkennen.”)
Evangelisch? Katholisch? Freikirchlich?

Noch einmal: Das gilt für den Superfrommen genauso wie für den Schwerverbrecher, für Katholiken, Protestanten und Freikirchler! Alle irgendwann einmal aufgestellten Skalen für die Schwere von Sünde sind menschlich! Die Bibel nennt Ehebruch in einem Atemzug mit Eifersucht und Mord. Es gibt zwar in der Bibel Andeutungen für die Schwere von „Sünde”, aber im Ergebnis keinen Unterschied: “Der Lohn der Sünde ist der Tod.”

Im Matthäus-Evangelium spricht Jesus: „Aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken: Mord, Ehebruch, Unzucht, Dieberei, falsche Zeugnisse, Lästerungen; diese Dinge sind es, die den Menschen verunreinigen.”
Im Brief an die Gemeinden in Galatien heißt es (Kapitel 5, Verse 19 folgende): „Gebt ihr euern selbstsüchtigen Wünschen nach, ist allen klar, wohin das führt: zu einem sittenlosen Leben, Unzucht und hemmungsloser Zügellosigkeit, zur Anbetung selbstgewählter Idole und zu abergläubischem Vertrauen auf übersinnliche Kräfte. Feindseligkeit, Streitsucht, unberechenbare Eifersucht, Intrigen, Uneinigkeit und Spaltungen bestimmen dann das Leben ebenso wie Neid, Trunksucht, üppige Gelage und ähnliche Dinge. (...) Wer so lebt, wird niemals in Gottes Reich kommen.”

Dies ist eine Kurzfassung.
Wer wissen möchte,
- was Gott anbietet, um zu ihm zu kommen, und
- was die Gebote dann überhaupt bringen, der
kann
hier klicken!

www.christen-in-altena.de,
 “Merk-Bar”, Trends

Achtung: Copyright! Dieser Cartoon stammt aus dem Buch von Andreas Benda (Hrsg.): “Sag es heiter mit Cartoons” aus dem Brunnen-Verlag - Kopiervorlagen für Gemeinde-Publikationen. Diese dürfen nur nach Kauf des Buches bzw. der CD verwendet werden!

www.christen-in-altena.de - Homepage der ev.-freikirchl. Gemeinden Altena, Al.-Dahle und Al.-Evingsen

[Typisch] [Wir laden ein] [Wo wir sind] [Merk-Bar] [Service +]