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Gemeindehaus Altena/Dahle Hochstr. 14 - Wo man uns findet

Gemeindelogo efg  AltenaWas heißt für uns
"evangelisch freikirchlich"?

Wo findet man die efG Altena?

Heiße Eisen, schwarze Kunst, schöne Schrift und feine Fäden

Brennstempeln mit heißen Eisen Heiße Eisen und schwarze Kunst erlebten die Besucher des siebten Altenaer Mittelalterspektakels am Wochenende (31. Juli bis zum 2. August) am Refugium der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Dahle: Wir waren wieder mit Zelt, Gutenberg-Druckerpresse, Brennstelle und Bastelecke mit dabei. Mittelalterfest Altena Drucklogo efg 25000 Besucher strömten über die Lenneuferpromenade und hoch zur Burg Altena. Wir konnten erzählen, wie die schwarze Kunst - das neue Druckhandwerk - vor 600 Jahre die Verbreitung der Bibel beförderte. Plötzlich war das Volk in der Lage, selbst die Heilige Schrift zu lesen. Und zwei Jahre vor dem großen Lutherjahr streuten wir auch ein kleines Straßentheater bei zum Spektakel der Ritter und Gaukler: "Als Luther den Tetzel vom Podest holt".

Ein Fest für Flüchtlinge

FluechtlingsfestFlüchtlinge aus aller Herren Länder, die es nach Altena oder Umgebung verschlagen hat, waren am 5. Juni 2014 zu einem internationalen Fest ins Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Dahle eingeladen. Gut 60 Gäste und über 40 Gastgeber verbrachten einen interessanten Abend miteinander mit Gesprächen über Gott und die Welt, mit einem guten Essen und Musik. Für viele der Gäste war es der allererste Einblick in deutsche Kultur. Wir freuen uns, dass sie auf diese Art auch etwas vom christlichen Glauben mitbekommen haben. Einige der Flüchtlinge nehmen bereits seit einigen Wochen an einem Deutschkurs teil, den Mitglieder unserer Gemeinde anbieten. Auf dem Weg zur Verständigung mit den Völkern haben wir alle noch viel zu lernen.

Familien-Gottesdienst auf Fels gebaut

Familiengottesdienst Dahle auf Fels gebaut29. Juni 2104 - Ums Bauen auf Sand oder Fels ging es im letzten Familiengottesdienst der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Altena/Dahle. Die Kinder und Mitarbeiterinnen der U-3-Betreuung gestalteten ihn wesentlich mit. Es ging um die biblische Geschichte von den Männern, die bauen: Einer auf Sand, einer auf Felsen. Bilder, kleine Filmchen, Lieder und eine praktische Vorführung mit Sandkasten, Lego-Häuschen und Gießkanne machten deutlich, was es bedeutet, auf Sand zu bauen. Genauso wie das Haus auf sandigem Untergrund wegschwimmt, wenn der "Sturm" kommt, so kann unser Leben davonschwimmen. Bericht und weitere Fotos vom Familien-Godi.


Fahrradtour in Unna

Radtour Unna EFG DahleAm Feiertag "Fronleichnam" (19. Juni) haben wir uns auf die Fahrradsattel geschwungen und die Umgebung von Unna erkundet. 30 Kilometer lang ging es gemächlich über schöne Strecken. Einmal im Jahr laden wir als EFG Dahle Jung und Alt zu einem solchen Ausflug mitsamt Picknick ein.

Jugend gestaltete Gottesdienst

Jugend Dahle gestaltet Gottesdienst der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Altena/DahleSportlich ging es am Sonntag, 4. Mai, im Nachmittags-Gottesdienst der EFG Dahle zu: Die Gemeindejugend griff das Thema "Wettkampf" auf. Denn Sport spielt auch in der Bibel eine Rolle, wenn auch vor allem als Vergleich für das Leben als Christ. Bereits vor einigen Monaten hatten die Jugendlichen Ältere aus der Gemeinde eingeladen, ihre Lebensgeschichten zu erzählen. Diesmal erzählten die jungen Leute der Gemeinde, was sie mit Jesus erlebt haben. Und dann kam der Sport ins Spiel.
In der Bibel (Brief an die Hebräer, Kapitel 12) heißt es:

"Da wir nun so viele Zeugen des Glaubens um uns haben, lasst uns alles ablegen, was uns in dem Wettkampf behindert, den wir begonnen haben - auch die Sünde, die uns immer wieder fesseln will. Mit zäher Ausdauer wollen wir auch noch das letzte Stück bis zum Ziel durchhalten. Dabei wollen wir nicht nach links oder rechts schauen, sondern allein auf Jesus. Er hat uns den Glauben geschenkt und wird ihn bewahren, bis wir am Ziel sind."


100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt

Schätzungsweise 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Die christliche Organisation Opendoors nennt diese Zahl in ihrem aktuellen "Weltverfolgungsindex 2014". Einmal im Jahr veröffentlicht die Organisation eine Weltkarte mit einer Übersicht der Länder, in denen es Christen am schwersten haben. Sie können sich in vielen Staaten nur im Geheimen treffen. Viele Tausend sitzen im Gefängnis und unendlich viele verloren ihr Leben. Zu den tiefroten Staaten auf dem Index von Opendoors (= massive Christenverfolgung) zählen u.a. Nordkorea, Somalia, Syrien, der Irak, Saudi-Arabien und Afghanistan Dass die Situation in einzelnen Regionen dieser Staaten besser aussieht, darf nicht über die Gefahr insgesamt hinweg täuschen. Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Verfolgung blühen christliche Gemeinden in diesen Regionen auf und Menschen entscheiden sich bewusst für ein Leben mit Jesus Christus. www.opendoors.de


Jahresrückblick 2013

Ein Überblick über das, was 2013 in der EFG Dahle los war.

Jahresrückblick 2014

Ein Überblick: Das war im vergangenen Jahr (2014) in der EFG Dahle los.

 

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Immer was los

Lesecafé der Christlichen Bücherstube

Die Christliche Bücherstube in der Lennestraße in Altena lädt ab sofort gemeinsam mit dem Café gegenüber drei- bis viermal jährlich zum Büchercafé ein.
Am 28. April um 15.30 Uhr startet die erste Veranstaltung. Zum Auftakt sind Heide Schulte und Sabine
Langenbach zu Gast, die das Buch "Mensch Anton" vorstellen. An den
weiteren Lesecafe-Tagen wollen die Mitarbeiter der Bücherstube
selbst aus aktuellen Büchern vorlesen. Es soll eine ungezwungene
Atmosphäre sein, in der man gemütlich Kaffee trinken kann und sich dabei
informiert, was es auf dem Buchmarkt so gibt. Eintritt: frei!

Jesus, danke für 2015!

Silvesterfeier_2015"Jesus, danke für 2015!" So lautete das Motto unserer Silvesterfeier. Sie fiel diesmal internationaler aus als sonst, weil viele ausländische Gäste mitfeierten. Es gab ein gutes Essen und Berichte Einzelner, was sie im vergangenen Jahr erlebt haben.

Mann sein -
Frau sein

MannFrauWochenende mit Antje und Markus SchällerUm "Mann und Frau" ging es bei einem Wochenend-Seminar der EFG Dahle vom 12. bis 14. Juni. Zu Gast waren Markus und Antje Schäller. Sie sind seit 24 Jahren verheiratet, haben vier Kinder (14 bis 23 Jahre alt) und leben in der Oberlungwitz bei Chemnitz. Sie sind Buchautoren zur Sexualethik und Referenten der "Arbeitsgemeinschaft der Brüdergemeinden" im Bund der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden. Es ging um Stärken und Schwächen der Geschlechter, um die geniale Ergänzung, um Gottes Plan für Familien.

Bücherstube hat
neu eröffnet

Die Christliche Bücherstube Altena hat nach dem Brand neu eröffnet im Haus Lennestraße 50. Die Christliche Bücherstube und ihre ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen wollen zeigen, dass christliche Werte auch in der heutigen Zeit nicht verstaubt sind und "von gestern" sind, sondern Perspektive, Hoffnung und Halt geben. Ein Feuer hatte am Jahresanfang das bisherige und erst vor kurzem grundlegend renovierte Ladenlokal zerstört. Im Gegensatz zu ersten Berichten war allerdings keineswegs eine vergessene Kerze die Ursache. Vielmehr suchten sich die Flammen von außen durch eine Seitentür einen Weg ins Innere. Was das Feuer nicht erreichte, das erledigten Rauch und Ruß. Umso mehr freuen sich die Mitarbeiterinnen nun, an einem neuen Ort auch ein verändertes Angebot an Medien präsentieren zu können!

Mit Gospelmusik hatte das Team der Christlichen Bücherstube Altena am Sonntag, 3. November 2014, das 30-jährige Bestehen der Einrichtung gefeiert: Der Gospelchor Reach Out brachte ein munteres Ständchen in der Burg Holtzbrinck. Anschließend gab es einen Imbiss und natürlich ermöglichte ein Bücherstand einen Überblick über das Sortiment. Im Herbst 1983 hatte der Laden in der unteren Lennestraße eröffnet. Bericht auf der Seite "News".

Was Christen Ostern feiern: Jesus lebt!

Lukas berichtet:

Ganz früh am Sonntagmorgen gingen die Frauen mit den wohlriechenden Ölen, die sie zubereitet hatten, zum Grab. Der Stein, mit dem man es verschlossen hatte, war zur Seite gerollt. Als sie die Grabhöhle betraten, fanden sie den Leichnam Jesu, des Herrn, nicht. Verwirrt überlegten sie, was sie jetzt tun sollten. Da traten zwei Männer in glänzend weißen Kleidern zu ihnen. Die Frauen erschraken und wagten nicht, die beiden anzusehen. "Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?", fragten die Männer. "Er ist nicht hier; er ist auferstanden! Denkt doch daran, was er euch in Galiläa gesagt hat: 'Der Menschensohn muss den gottlosen Menschen ausgeliefert werden. Sie werden ihn kreuzigen, aber am dritten Tag wird er von den Toten auferstehen.'" Da erinnerten sich die Frauen an diese Worte Jesu.

(Aus dem Lukas-Evangelium, Kapitel 24, Verse 1 bis 9, nach der Übersetzung "Hoffnung für alle")

    Sorgentelefon für Kids und Teens

Service: Christsein aktuell

"SEX-education": EU-Parlament lehnt Estrella ab

Das EU-Parlament hat den Estrela-Bericht über die sexuelle und reproduktive Gesundheit am 10. Dezember 2013 erneut gestoppt. Der Frauen-Ausschuss wollte damit u.a. das Grundrecht auf Abtreibung im EU-Recht verankern. Die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr, kritisierte in einer Stellungnahme den Bericht und das Vorgehen des Parlamentsausschusses.


Ältere News

Becksteinbuch Beckstein schreibt über die 10 Gebote

Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein hat ein Buch geschrieben über die "10 Gebote - Anspruch und Wirklichkeit". Darin gibt der eher als "Hardliner" bekannte CSU-Politiker auch zu, Fehler gemacht zu haben.
Dr. Beckstein im Interview